Arbeitsplan Projekt: „Gesunde Lebenswelt Schule – das Plus für alle“

Was wurde bisher erreicht?

Verbesserung der Aufklärung von Schülern und Eltern

Analyse des Speisenangebotes (Einbeziehung von Schüler und Eltern)

Erfassung von Ernährungsgewohnheiten

Schülergesundheit:

> Ernährung: -  Gesundes Frühstück am 1. Schultag mit allen fünften Klassen

                            -  Projekt „Gesunde Ernährung“ in unserer jährlichen                    

                               Projektwoche (Einsatz der Ernährungspyramide), Klassen 5 - 7

 >Prävention: - Projekt Sucht und Drogen in Zusammenarbeit mit dem  

                                                    Jugendamt Greiz, Klassen 8 und 9

                                                  - Projekt Mobbing Klasse 8

                                                  - Durchführung von Elternabenden

 > Optimierung des Speisenangebots

Gespräche mit Herrn Roith (derzeitiger Essensanbieter)

Befragungen von Schülern und Eltern zur Mittags- und Pausenversorgung zwecks Verbesserung

> Gestaltung Speiseraum

> Verbesserung der Lehrergesundheit

Lehrersportgruppe

 

Im Arbeitsplan fest etabliert:

Gesundes Frühstück am ersten Schultag für alle fünften Klassen  

Projektwoche im Januar : Projekt „Gesunde Ernährung“ Klassen 5 – 7

 

Projekttage: - Suchtprävention Klassen 8 und 9

                   - Mobbing Klassen 7 bzw. 8

                  - Durchführung von Elternabenden bei Bedarf zu unterschiedlichen Themen

 

Weitere Vorhaben:

       -      Verbesserung des Angebots in der Cafeteria

       -      Verbesserung der Schulspeisung

       -       Ausgestaltung Speiseraum (langfristig)

 

Gesunde Lebenswelt Schule - das PLUS für das Ulf-Merbold-Gymnasium

"Die Gesundheitsförderung an Thüringer Schulen ist ein außerordentlich wichtiger Aspekt der Schulentwicklung. Maßnahmen der schulischen Gesundheitsförderung müssen sich in das Gesamtkonzept der schulischen Entwicklung einordnen. Dabei sind die Beteiligten sowie die Partner der Schule und außerschulische Partner in die Konzepterstellung mit einzubeziehen bzw. zu berücksichtigen."

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

In Anlehnung an diese Forderungen entstand im Schuljahr 2010/2011 ein Arbeitskreis, der die Entwicklung eines Gesundheitskonzeptes für unser Gymnasium beabsichtigte.